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Vorwort
Transfergesellschaft kann mehr als eine bequeme Lösung bietenDas Gruppenoutplacement ist erwiesenermaßen sehr viel erfolgreicher als die von der Arbeitagentur geförderte Transfergesellschaft. Wenig bekannt ist, dass auch das Gruppenoutplacement gefördert wird. Die transfergesellschaft ist nicht alternativlos. Gerade in der professionellen Kombination aus Transfergesellschaft und Gruppenoutplacement liegt das Optimum.Gruppenoutplacement in der Transfergesellschaft sorgt für gute VermittlungsergebnisseWie der Name sagt, ist es Ziel der Transfergesellschaft, Mitarbeiter in neue Arbeit zu vermitteln. Genau daran aber mangelt es bei den Transfergesellschaften, wie die Ergebnisse von Forschungsergebnissen beweisen. Nach wie vor ist es die alte Qualifizierungsgesellschaft, die qualifiziert statt zu vermitteln. Nur der Name hat sich geändert, nicht aber das Konzept. Die Transfergesellschaft weist immerhin vom Namen her den Weg zu neuer Arbeit.Die Aufgebe des Transfers erfüllt das Gruppenoutplacement sehr viel besser. Das Gruppenoutplacement allerdings mit der Transfergesellschsft zu verbinden, darin liegt die große Kunst und zugleich die Schwierigkeit.Gruppenoutplacement individuell wie EinzeloutplacementWir von neuplacement haben die Lösung bereits 1995 entwickelt und seitdem weiterentwickelt. Zu unserem konzept des Gruppenoutplacement in der Transfergesellschaft gut es keine Alternative. Jedenfalls dann nicht, wenn es den Betriebsparteien, Unternehemnsleitung und Betriebsrat ernst damit ist, möglichst viele der betroffenen Mitarbeiter in neue Beschäftigung zu bringen. Wir bieten die Transfergesellschaft, die Ihrem Namen Ehre macht. Wir verbinden die Vorzüge des Gruppenoutplacement mit den Vorteilen der Transfergesellschft, zum Vorteil der betroffenen Belegschaft, des Unternehmens, Der Arbeitnehmervertretung. Sehr zur Freude auch der Gewerkschaft. |
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wenn Transfergesellschaft, dann bitte richtig
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Fehler im Konzept Scheinbeschäftigung "Und oft bleibt den gekündigten Mitarbeitern nur der Vorteil, dass sie von der Arbeitsagen- tur länger Geld erhalten als andere Arbeitslo- se." |
"Für den, der arbeitslos wird, macht es keinen Unterschied, ob er sich in die Obhut der Agentur für Arbeit begibt oder in die einer Transfergesellschaft. Unter dem Strich sind die Vermittlungschancen gleich gut oder gleich schlecht." sagt der Direktor für Arbeitsmarktpolitik des IZA. (Plusminus/DasErste.de) Manchmal liegt es an der Qualität und der Qualifikation der Berater. Entscheidend aber ist die ungeeignete Kombination der Hilfsangebote: Transfergesellschaft, Be- werbungstraining und Qualifizierungsprogramm. Zusammen bewirken sie das genaue Gegenteil dessen, was sie eigentlich bezwecken sollen. → Das Gleichnis vom Frosch Mitarbeitern wird das trügerische Gefühl von Sicherheit gegeben. Als hätten sie jede Menge Zeit, gehen sie unbequemen Wahrheiten deshalb viel zu lange aus dem Weg. Bis zu zwölf Monate sind sie von jeder Arbeit freigestellt (Kurzarbeit Null). Sie warten auf ihre Seminare. Passivität und Befindlichkeitsstörungen werden chronisch. Die 'sichere' Transfergesellschaft führt viele in die Arbeitslosigkeit. Mit dem richtigen Konzept und entsprechender Erfahrung lässt sich das verhindern. | |||||
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