Ein Wort vorweg

Gruppenoutplacement in der Transfergesellschaft

Das Gruppenoutplacement wird von der Arbeitsagentur gefördert, nicht nur die allseits gebräuchliche Transfergesellschaft. Gruppenoutplacement ist sogar erfolgreicher. Es finden sehr viel mehr Mitarbeiter neue Arbeit, als in der Transfergesellschaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus dem Jahr 2007, die die Transferergebnisse von Transfergesellschaften und Gruppenoutplacement-Projekten untersuchte. Für uns ist das Gruppenoutplacement immer die erste Wahl gewesen - seit 1995. Die Transfergesellschaft ist nur deshalb so 'beliebt', weil sie den Arbeitgebern das Geld für den Personalabbau förmlich hinterherwirft. Bei den Trägern von Transfergesellschaften, weil sie diese Geld ohne viel Aufwand 'verdienen#.

Warum ist das Gruppenoutplacement erfolgreicher als die Transfergesellschaft?

Gruppenoutplacement setzt zeitlich sehr viel früher an, noch während die Mitarbeiter im entlassenden Unternehmen beschäftigt sind. Während sie in der Transfergesellschaft bereits ausgeschieden und von jeder Arbeit freigestellt sind, kann das Gruppenoutplacement sie noch aktiv übernehmen und muss sie nicht erst wiederanschieben, was in der Transfergesellschaft in den allermeisten Fällen nicht mehr gelingt. Ergebnis der Transfergesellschaft: Arbeitslosigkeit. Ergebnis des Gruppenoutplacement: Aktiver Übergang in neue Beschäftigung.
Das Gruppenoutplacement kann auch in der Transfergesellschaft erfolgreich sein
Das vorher begonnene Gruppenoutplacement kann für die Mitarbeiter, die bis zum Kündigungstermin keine Arbeit gefunden haben, in einer Transfergesellschaft fortgeführt werden. Um auch in einer Tansfergesellschaft erfolgreich zu sein, bedarf das Gruppenoutplacement einiger Voraussetzungen: 1. Auf das Gruppenoutplacement zugeschnittenes Konzept: Einzelbetreuung, aktive Gruppenworkshops, Arbeitsvermittlung. Mit diesen Bausteinen ist Gruppenoutplacement auch in der Transfergesellschaft erfolgreich. Aber bitte keine Bewerbungstrainings, keine undifferenzierte Qualifizierung in großem Maßstab. Das sind auch die Gründe dafür warum die empirische Untersuchung ergeben hat, dass die Transfererfolge nicht in der Transfergesellschaft, sondern im Gruppenoutplacement zu suchen sind.
  die transfergesellschaft eine Transfergesellschaft, die aktiviert und nicht ruhigstellt    



Das Gleichnis vom Frosch

Transfergesellschaft
  Fehler im Transferkonzept
  Vorsicht Bewerbungstraining

  Die Qualifizierungsfalle

  Tipps für den Transfersozialplan

Im Fokus des Interesses

Transfergesellschaft
'Die Outplacementberatung stand bisher zu
wenig im Fokus des Forschungsinteresses.
Erfolgsmessungen sind rar und die Frage,
welche Aspekte des Outplacement was be-
wirken, ist ebenfalls noch weitgehend un-
geklärt.'   Prof. Dr. Klaus Moser, Springer
Medizin Verlag, Berlin 2007, S. 303

Wir von neuplacement wissen nach 15 Jah-
ren genau, wie welche Maßnahmen wirken.


zur nächsten Seite   Linksammlung zur Transfergesellschaft

Die Bundesagentur für Arbeit gibt die Standards vor, nach denen Transfergesellschaften zu arbeiten haben. Das ist logisch, da sie auch die Fördermittel bereitstellt. Aber ist es auch gut für die Qualität?   Deutsches Institut für Personaltransfer
Wer möchte in diese Krallen geraten?


Das Leben verläuft nicht selten unerwartet. Und man gerät genau in die Situation, die man vermeiden wollte. Häufig trifft das auf die Transfergesellschaft mit Bewer- bungstraining und großzügigem Qualifikationsprogramm zu. Ergebnis: Arbeitslosigkeit!

Unangenehme Folgen werden durch Entscheidungen hervorgerufen, die das Problem eigentlich verhindern sollten. In einer wasserarmen Region wird dazu aufgefordert, Wasser zu sparen. Viele legen sich rasch einen Wasservorrat an, um nicht auf dem Trockenen zu sitzen. Der Wasserverbrauch steigt rapide. Die Möglichkeit der Was- serknappheit, wird durch den Versuch ihr zu begegnen, erst richtig zum Problem.

Noch viel erstaunlicher ist, dass die nachteiligen Entwicklungen oft gar nicht wahr- genommen werden. Es sind Prozesse, für die man blind zu sein scheint. Das Problem besteht darin, dass Veränderungen selten plötzlich eintreten, sondern schleichend. Das Gefühl der Sicherheit trügt bis es zu spät ist. Das Gleichnis zeigt, wie es vielen Mitarbeitern einer Transfergesellschaft ergeht:

Setzt man einen munteren Frosch in lauwarmes Wasser und erhöht nach und nach unmerklich die Temperatur, fühlt er sich zuerst wohl und sicher, dann wird er immer müder und müder, bis er zu schwach ist, sich zu retten.
neuplacement  -  gruppenoutplacement und tranfergesellschaft       neuplacement  |  Impressum      Copyright  ©  2009  neuplacement Hamburg Vorsicht Bewerbungstraining
transfergesellschaft hamburg

transfergesellschaft hamburg

transfergesellschaft                       hannover

transfergesellschaft

transfergesellschaft kiel

transfergesellschaft rostock
transfergesellschaft lübeck