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Vorwort
Transfergesellschaft, Auffanggesellschaft, QualifizierungsgesellschaftVor allem schön teure Gesellschaft und was, den Transfer angeht, eine erfolglose Gesellschaft. Die Transfergesellschaft transferiert primär in die Arbeitslosigkeit. Sie qualifiziert bis zur Arbeitslosigkeit. Das Gruppenoutplacement ist die sehr viel erfolgreichere Alternative. Und Gruppenoutplacement ist nicht so kostspielig.Gruppenoutplacement - die erfolgreiche Alternative zur TransfergesellschaftMißerfolg der Transfergesellschaft und Erfolg des Gruppenoutplacement haben sich längst herumgesprochen. Großangelegte Untersuchungen beweisen die Vorteilhaftigkeit des Gruppenoutplacements gegenüber der Transfergesellschaft. Nur möchte es niemand wahrhaben. Am wenigsten die Agentur für Arbeit, die ihre riesigen Förderbudgets nach wie vor in die Transfergesellschaften pumpt, um die Mitarbeiter letztendlich doch als Kunden begrüßen zu dürfen.Die Alibifunktion der TransfergesellschaftMit der Transfergesellschaft haben Sie alle, Arbeitsagentur, Gesetzgeber, Unternehmen, Gewerkschaft und Betriebsrat, alles nur Mögliche getan. So denken sie und waschen ihre Hände in Unschuld. Sie haben für die Transfergesellschaft Unsummen ausgegeben. Stimmt. Sie haben in Hilfe zur Selbsthilfe investiert. Stimmt. Sie haben große Qualifizierungsprogramme gefördert. Stimmt. Wenn die Mitarbeiter erfolglos bleiben, dann haben sie entweder selbst schuld oder es geht halt nicht. Stimmt nicht!Erfolgreiche Transferkonzepte des GruppenoutplacementErfolgreiche Konzepte des Gruppenoutplacement liegen seit langem vor und sind seit 1995 bekannt. | |||||
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die Qualifizierungsfalle in der Transfergesellschaft
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Vorsicht Qualifizierung Erfolglose Qualifizierung "Die Erfolglosigkeit der häufig beschworenen Qualifizierungsoffensive wird durch Ergebnisse belegt." aus 'Innovation und Beharrung in der Arbeitsmarktpolitik', Daimler-Benz-Stiftung " Dieses Kerninstrument der Arbeitsmarktpoli- tik ist zunehmend in die Kritik geraten: ein Milliardengrab. Angesichts einmal gefalle- ner politischer Entscheidungen kann der Weg der Bundesanstalt für Arbeit (nur) weiterver- folgt werden, weil dafür keine Alternativen ent- wickelt worden sind. Augen-zu-und-durch." aus 'System beruflicher Weiterbildung', Fried- rich-Ebert-Stiftung |
Qualifizierung soll die Arbeitsmarktchancen der vom Stellenabbau betroffenen Mitar- beiter erhöhen. Je umfangreicher die Qualifizierungsprogramme und je länger die Schulungen, desto kleiner ist jedoch die Zahl der Mitarbeiter, die in der zur Verfügung stehenden Zeit neue Arbeit finden. Wer sich sofort und ununterbrochen bewirbt, findet am ehesten einen neuen Job. Werden den Mitarbeitern Qualifikationen zugesagt, die sie für eine erfolgreiche Job- suche angeblich benötigen, bleiben ihre Chancen am Arbeitsmarkt oft viele Wochen ungenutzt. Es gibt immer wieder Mitarbeiter, die unter Hinweis auf die für sie geplante Weiterbildung konkrete Arbeitsvertragsangebote ausschlagen. Weiterer Nachteil: Mitarbeiter von Transfergesellschaften beschränken sich zu sehr auf Tätigkeiten, in denen sie die neu erworbenen Qualifikationen anwenden können. Um die Arbeitslosigkeit zu verhindern, wird ihnen viel Flexibilität abverlangt. Weiter- bildungsmaßnahmen bewirken bei Mitarbeitern jedoch das Gegenteil. Sie verfestigen und erhöhen ihre Erwartungshaltung. Die kurzfristigen Wirkungen erworbener Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt werden auch vom Mitarbeiter überschätzt. Ohne deckungsgleiche Berufserfahrungen sind sie mehrheitlich die Zeit nicht wert, in der sie die Mitarbeiter vom Bewerben ablenken! | |||||
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